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Einige Fragen zum Rollring

 
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 ·  #16
Diese Ringe werden auf den Finger gerollt und vom Finger abgerollt. Da ist nix mit stecken. Und das ist ein ein-Ring-auf-dem-Finger-Ring, der solo getragen am besten ausschaut.

Dadurch, daß mindestens 3 Lagen Ring am Finger stecken, ist der Ring auch in 2mm breite schon wenigstens 3mm Dick. Das ist eine Ringstärke, die viele schon als einfachen Ring als gewöhnungsbedürftig erachten.
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 ·  #17
Also, ich sag's jetzt mal mit Goethe:
Grau, teurer Freund, ist alle Theorie
und grün des Lebens goldner Baum Ring .
<Faust 1, Studierzimmer. (Mephistopheles)>
@ Gast Nr.2
Versuch doch erstmal deine manigfaltigen Zweifel,
mit Silberfrau's Vorschlag - einer Probebestellung -
zu beseitigen/bestätigen und nach der kostenfreien
Erfahrung eine endgültige Entscheidung zu treffen.
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 ·  #18
daß sich dünne verbiegen, wird überbewertet
zumindest beim C sind die ja nie so dünn, daß sie sich bei vernünftigem Umgang verbiegen
nur bei Versendern wie Klingel und deren Derivate mit anderen Namen gibts lächerlich dünne Ausführungen davon
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 ·  #19
Ich habe auch sehr schlanke Finger und trage einen Trinity-Ring- zumindest ab und zu. Zum täglichen Tragen empfehle ich die Medium- Größe, der stört auch durch die Breite wenig. Bei Ringgröße 50 sollte man durch das Design ruhig zwei Größen größer einplanen, dann rollt er sehr schön undsitzt nicht zu fest.
Hast du mal an den Rollover von Niessing gedacht?
Den finde ich persönlich wesentlich stylischer und der trägt sich auch sehr toll, da die vier Ringe anders als beim Trinity von Cartier paarweise zusammengefügt sind.
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GastNr02

 ·  #20
Bei Cartier kann ich nicht einfach auf Rechnung bestellen und erstmal gucken. Ich habe auch nicht so viel Geld übrig das ich mir erstmal zig Varianten bestellen kann. Das geht nur auf Kreditkarte. Selbst wenn möchte ich mir das gute Stück erstmal vor Ort ansehen.

Bei einem Ring von 1000€-3000€ möchte ich schon sicher sein das er der richtige ist. ;-)

Ich kann mal bei Zalando und Co. nachsehen ob es etwas ähnliches gibt. Nur um ein Gefühl zu bekommen wie der sich trägt. Trotzdem werde ich den nicht mit dem von Cartier vergleichen können.

Also ich trage normalerweise eine 52 dann bräuchte ich eine 56? Ob das nicht zu groß ist?

Ich schaue mir den von Niessing gleich mal an. :-)
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 ·  #21
Ichdenke, wenn du eine 52 trägst, sollte eine 54 perfekt sein. Aber das ist eine persönliche Empfindung, ich trage meine Ringe lieber lockerer als zu fest.
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GastNr02

 ·  #22
Am Freitag sehe ich mir den Ring an. :-) Wenn er mir gefällt darf er gleich mit. ;-)

Also ich trage Ringe lieber etwas enger. Mal sehen. Cartier bietet auch eine 53 an. Zur Not trage ich ihn halt auf dem Mittelfinger sollte mir keiner am Ringfinger passen. Ich bin da flexible und trage den Ring da wo er am angenehmsten sitzt. Sehr breite Ringe habe ich z.B. bisher immer am Mittelfinger getragen einfach, weil es angenehmer war.

Ich habe auch überlegt ob ich mir den Ring mit Diamanten holen sollte. Allerdings sitzen die meisten sowieso verdeckt, sodass ich finde das lohnt sich nicht wirklich? Zumindest sieht es so auf der Website aus.
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 ·  #23
Sortier: Keine weiteren Ringe zum Rollring dazu stecken!
Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass die Größen schon den Klammereffekt berücksichtigen, daher könnte auf einen 52 er Finger möglicherweise auch ein 52er Ring passen, die sind ja nicht blöd.
52er Finger können aber sehr unterschiedlich sein, Knöchel breiter oder unterstes Fingerglied, das macht einen Unbterschied in der Trageeigenschaft bei gleicher gemessener Fingergröße. Wobei wir wieder beim anprobieren wären.
Steine brauchen keine rein, wie erwähnt verstecken sie sich wohl eh meistens, wenn sie über die Schienen ragen gibts Kratzer, es kann hakeln und der Ring selbst ist an der jew. Stelle geschwächt.
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 ·  #24
Und das Steine nachfassen bei solchen Ringen ist kacke.

Meine Empfehlung, wenn eh so viel Geld ausgegeben werden soll, dann lohnt sich auch die Fahrt zum nächsten Offlineanbieter. Da sind die Spritkosten peanuts. Dieses ewige Hin- und Hergeschicke ist doch in der heutigen Gretajünger-Zeit megaout vom Klima- und Müllaspekt her.
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 ·  #25
Genau, am besten, man segelt mit der Privatyacht klimaneutral zum Juwelier.
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 ·  #26
nö, von der Ökobilanz her wäre Fliegen klimaneutraler gewesen als die ganzen Schiffahrten. Bzw. die Herstellung dieser Schiffe hinterläßt einen miesen klimatischen Fußabdruck. Floß bauen, dafür braucht man Bäume. Fällt also auch aus. Also bleibt aktiv selber schwimmen. Oder per pedes.
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 ·  #27
Man könnte als Smutje auf nem Frachter anheuern.
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 ·  #28
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 ·  #29
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 ·  #30
Zitat geschrieben von tatze-1

nö, die Mengen an Diesel, die der Frachter raushaut, disqualifizieren.
Nicht auf das Gewicht der Fracht gerechent. Hallo, ich sach hier doch nicht, dass der Frachter wegen 1 Person fährt.
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