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Schmuckversicherung Versicherungswert 2 für evtl antike Diamantbrosche

 
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 ·  #31
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 ·  #32
Will heissen, der Ring ist neu, aber welche Herstellungstechnik dabei verwendet wurde, kann man auf den Bildern nicht erkennen?
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 ·  #33
Aus meiner Sicht ist Claudias Brosche ne ganz andere Liga als die
drei gezeigten Ringe. Denen man ihre Neuzeitlichkeit - speziell bei
den Fass-Arbeiten und den Rückseiten deutlich ansieht.
Die Brosche wirkt in ihrer leichten Unbeholfenheit viel ehrlicher und
authentischer.
Vielleicht kein "alter Meister" aber ein älteres "Gesellenstück" könnte
es schon sein.
Würde man überhaupt für so - doch relativ günstige - Repliken wie
die niederländischen, so große, hochpreisige Diamantrosen verwenden?
Und wie Heinrich schon ausführte: ich denke ebenfalls, daß da kein
"A" unten dran baumelt, sondern, daß das das (Ne - ich stotter nich;-)
Aufnahmeteil für ne Perle oder nen anderen Klunker ist.
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 ·  #34
@ Michael
Leider gibt es nur noch ein thumbnail des erworbenen Konvoluts, entsprechend unscharf sieht das Foto aus. Icb wollte es wegen der Korallenbrosche und Bernsteinbrosche links oben, der Kamee (Ebonit auf frz. Jett) und den Armreifen auf dem zweiten Foto. Die besagte Brosche ist das Schwarze da in der zweiten Reihe mittig, habe ich gar nicht beachtet. Das ganze Konvolut kam knapp 163 €. Erschien mir ok, weil viel Silber dabei ist, habe ich teils verschenkt, teils umgearbeitet.
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 ·  #35
Die Frage beantwortet sich wohl von selbst- in diesem Ring sind hochpreisige und recht große Diamantrosen verarbeitet. Hier spielt wohl offenbar die persönliche Sympathie bei der Bewertung mit ein. Bedauerlich, daß Befindlichkeiten bei der Bewertung eines Schmuckstückes eine Rolle spielen.
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 ·  #36
Marion hat nur ihre Meinung geäußert
muß man nicht traurig sein, denn das war kein Gutachten und es ist auch kein Geld bezahlt worden für ihre Meinung, daß sie eben was Altes besser findet als was exakter gearbeitetes neues
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 ·  #37
@ Tilo = Tilo, der Weise
@ Guestuser:
Aus dem Umstand, daß ich von einigen unserer treuen Foren-Benutzern
die Namen kenne, solltest du keine persöhnliche Sympathien ableiten.
Zu meinen Befindlichkeiten: Kein Grund zum Bedauern - ich bin in der
Lage völlig befindlichkeitsungestört und unbeeinflusst hier meine Mei-
nungen zu anstehenden Themen zu äußern.
"In der Medizin kennt man die verschiedenen Befindlichkeitsstörungen.
Man kennt den Zustand der Schwäche, der Kraftlosigkeit, die verschiedenen
Befindlichkeitsstörungen, die mit Schmerzen einhergehen (Kopfschmerzen,
Bauchschmerzen usf.), oder die Befindlichkeitsstörungen wie Schwindel,
oder isolierte Symptome wie Tinnitus (Ohrgeräusch) und andere Phänomene,
die die Lebensqualität beeinflussen." ( Quelle: Dr.med Othmar Mäser)
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 ·  #38
Wer spricht hier denn bitte schön von 'Störungen' ?

Seltsamer Vergleich.
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 ·  #39
Zitat geschrieben von Guestuser

Die Frage beantwortet sich wohl von selbst- in diesem Ring sind hochpreisige und recht große Diamantrosen verarbeitet.
Stimmt
Zitat geschrieben von Guestuser
Hier spielt wohl offenbar die persönliche Sympathie bei der Bewertung mit ein.
Kann ich nicht erkennen
Zitat geschrieben von Guestuser
Bedauerlich, daß Befindlichkeiten bei der Bewertung eines Schmuckstückes eine Rolle spielen.

Bedauerlich wenn statt sachlichen Argumenten die Integrität einer Person in Frage gestellt wird.
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 ·  #40
Sachlich ist die Dame im Hinblick auf ihr Urteil zur Brosche auch nicht geblieben, Herr Butschal.
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 ·  #41
Zitat geschrieben von Guestuser

Sachlich ist die Dame im Hinblick auf ihr Urteil zur Brosche auch nicht geblieben, Herr Butschal.

Doch, ist sie schon, finde ich zumindest. Das Argument mit den wertvollen Rosen passt zwar nicht aber Ihre Meinung über den Abstand zu den Ringen kann ich durchaus nachvollziehen.
Ich ziehe Sachargumente vor. Der Wechsel zur Moral ist zu vermeiden.
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 ·  #42
Ich habe mir inzwischen Schmuck mit Rosenschliffdiamanten holländischer Fertigung angesehen, die letzte datierte von 1960, danach wurden Broschen ja unmodern. Dabei fiel mir die exakte Fassung der Diamanten auf, wobei bei meiner Brosche die Steine ja eher "zugeschmiert" sind, ähnlich wie auf dem Bildausschnitt unten. Es macht in meinen Augen auch keinen Sinn, eine Nadel derart schief anzubringen, wenn es nicht nachträglich erfolgt. Ich bleibe also noch am Forschen dran. 🤓
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 ·  #43
Nachdem ich nun mit Hingabe mein neues Buch von Ginny Reddinton "Georgian Jewellery" studiert habe, habe ich zwar viel gelernt, bin aber bezüglich meiner Brosche nicht schlauer. Das Design stimmt, vor allem, wenn unten noch eine weitere Abhängung dran war, wie es ausschaut. Aber wie unten auf den Beispielfotos sichtbar, waren die Steine damals doch einzeln gefasst. Mir fiel nun aber ein, dass im Konvolut noch ein einzelner Strassohrring dabei war. Diese Art Ohrringe waren damals üblich. Der Ohrring ist aus Silber, die Rückseite und der Bügel vergoldet, die Steine aus Glas, scheinbar mit Folie hinterlegt, deren Korrosion zu den verschiedenen Farben führte. Das Aufheben eines einzelnen Ohrrings kann ich mir aus Sentimentalitätsgründen erklären, dann wäre die Brosche vielleicht auch als Erbe zur Oma des Verkäufers gelangt. Letztlich bleibt alles unklar!
Ich werde die Brosche jedoch nicht weiter verändern/mit einem Sicherheitsverschluss versehen lassen, sondern mit einer kleinen Sicherung unter dem Stoff fleissig tragen.
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