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Dass Mobiltelefone seit Jahren immer kompakter werden, ist bekannt (auch wenn im Zuge der Smartphone-Entwicklung zumindest die Displays wieder wachsen). Der Höhepunkt dieser Entwicklung gipfelte vor einiger Zeit in der Entwicklung der Handyuhr. Damit ist eine Uhr gemeint, die alle Funktionen eines herkömmlichen Mobiltelefons oder Smartphones aufweist, aber ganz normal am Handgelenk getragen wird.

 

Trotz Computern, Handys und Smartphones möchte auch heute noch kaum jemand ohne seine geliebte Armbanduhr aus dem Haus gehen. Schließlich hat man sich daran gewöhnt, den kleinen Zeitmesser ständig am Handgelenk zu tragen. Doch auch im Bereich der Armbanduhren ist die Entwicklung in den letzten Jahren und Jahrzehnten nicht stehen geblieben. Im Gegenteil: So viele verschiedene Uhrenmodelle, wie es heute auf dem Markt gibt, suchte man noch vor einigen Jahren vergebens.

 

In den 70er und 80er Jahren waren sie der Hit und absolut up-to-date: Quarzuhren, insbesondere die Quarz-Armbanduhren. Sie galten als besonders genau und technisch modern, und erfreuten sich somit insbesondere bei jüngeren Leuten - zum Beispiel in Form der spacigen Quarzuhr mit Flüssigkristallanzeige - größter Beliebtheit. Dennoch überwogen zu dieser Zeit noch die mechanischen Uhren. Heute gibt es lediglich noch in der Szene von Sammlern und Uhrenliebhabern größere Anteile hochwertiger mechanischer Zeitmesser, viele moderne und günstige Uhren auf dem Markt verfügen hingegen über ein quarzgesteuertes Laufwerk.

 

Heute gleichen viele Armbanduhren einem Computer am Handgelenk, so viele unterschiedliche Funktionen bieten sie. Es handelt sich hierbei also um kleine technische bzw. elektronische Wunderwerke, die weit über die reine Zeitanzeige hinaus viele weitere Aufgaben beherrschen und erledigen. Doch wer behält im Dschungel der unterschiedlichen Funktionen schon die Übersicht und weiß, was sich hinter den oft kryptisch klingenden Namen und Kürzeln verbirgt? Viele Besitzer wissen gar nicht, was ihre Armbanduhr alles kann, bzw. über welche Zusatzfunktionen diese verfügt. Das wollen wir ändern! In diesem Artikel haben wir eine Auflistung der gängigsten Funktionen und Zusatz-Features von Armbanduhren aller Art in alphabetischer Reihenfolge für Sie zusammengestellt.

 

In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat sich ein Uhrenmodell zu einem wahren Renner auf dem Markt entwickelt: der Chronograph. Zwar gibt es diese Art einer Uhr schon seit vielen Jahrzehnten, die Technik musste jedoch erst soweit voranschreiten, dass die Bauteile immer kleiner wurden, ehe man diese im Gehäuse einer gewöhnlichen Armbanduhr unterbringen konnte.

 

Skelettuhren sind seit vielen Jahren ein Trendthema unter Uhrenliebhabern, schließlich möchten viele Träger gerne sehen, was in ihrer Uhr an komplexer und filigraner Mechanik steckt. Es handelt sich dabei um Uhrenmodelle mit einem ausgesägten Zifferblatt und/oder einem transparenten Boden, die dem Betrachter einen Einblick in das Uhrwerk ermöglichen. Naturgemäß sind solche Uhren sehr viel aufwändiger zu fertigen als herkömmliche Modelle, bei denen die Mechanik im Verborgenen bleibt.

 

Füße - die Stiefkinder unseres Körpers. So sieht es jedenfalls bei vielen Menschen aus. Sie werden tagein-tagaus in dunkeln, muffigen Strümpfen versteckt, in zu enge Schuhe gequetscht und erhalten lange nicht die Zuwendung, die ihnen ob ihrer schweren Aufgabe eigentlich zusteht.

 

Eines der faszinierendsten und seit Jahrhunderten verbreitetsten Materialien für die Herstellung von Schmuck ist Bernstein. Obwohl das Element "Stein" im Namen vorhanden ist, handelt es sich bei diesem Material nicht um einen (Edel-)Stein, sondern um fossiles - also versteinertes - Harz. Nichtsdestotrotz wird Bernstein in fast jedem Lexikon für Edelsteine aufgeführt und auch von Experten häufig als "Stein" bezeichnet.

Was ist also dran an diesem Material, das noch nicht einmal alle Kriterien für einen Edelstein erfüllt und trotzdem von so vielen Menschen geliebt wird?

 

Die Wiederverwertung von Rohstoffen und Materialien ist ein zentrales Thema unserer modernen Gesellschaft. Immer dringlicher wird die Notwendigkeit, Ressourcen zu schonen und unseren Planeten damit zu entlasten. Schließlich wollen auch unsere Kinder und Enkel noch eine lebenswerte Welt vorfinden. Und was im Großen Schule macht, das sollte auch im Kleinen vorgelebt werden. Ob beim Bau von Autos, bei Immobilien oder auch bei Bekleidung - der Faktor Recycling wird immer wichtiger und mausert sich zu einem echten Verkaufsargument. Die Menschen lieben das Gefühl, etwas Gutes für sich und ihre Umwelt getan zu haben. So erklärt sich auch der große Erfolg von Recycling-Produkten.

 

Email (nicht zu verwechseln mit der elektronischen Nachricht namens E-Mail) ist als Schmuckmaterial in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten leider etwas in Vergessenheit geraten. Dabei sorgen die prächtigen Farbenspiele, welche sich durch das Emaillieren herstellen lassen, immer wieder für große Faszination bei Jung und Alt.

 

 

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