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Verfasst am: So, 22. Aug. 2010 22:29 Titel: Krawattennadeln?
Wo trägt man sie eigentlich?
Soweit ich es weis, etwas oberhalb von der Mitte der Krawatte. Aber ich habe es auch schon anders gesehen, ganz oben zum Beispiel… Wollte mal nachfragen ob es dafür vielleicht „Regeln“ gibt.
Ganz anders habe ich es mal in einem Film gesehen (siehe Bild). Man bedenke, er hat eine Weste unter dem Jackett, dieses ist komplett zugeknüpft und die Krawatte darunter.
(PS: Das Bild ist von meiner DVD aufgenommen, also meinem Eigentum.)
Würde mich über Antworten freuen
Edit: Habe gerade nochmal genauer geschaut, sieht mir eher wie eine Sicherheitsnadel aus, ist das vielleicht gar keine Krawattennadel? _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
zum Thema Krawattennadeln kann ich Dir nix sagen, aber zum Thema Copyright möcht ich noch was anfügen:
Veröffentlichte Ausschnitte/Standbilder aus kopiergeschützten Kauf-DVDs sind eine Urheberrechtsverletzung, da Dir zwar die DVD gehört, aber nicht die Veröffentlichungsrechte am Bildmaterial. Es handelt sich zwar nur um ein Bild, aber ich würde es dennoch begrüßen, wenn Du das Bild extern hochlädst und dann verlinkst.
danke
Grüße
Red. _________________ Redaktion 'Das Schmuckportal'
Goettgen Media
Habe das Bild rausgenommen, aus technischen Gründen, ist es mir derzeit nicht möglich es extern hochzuladen.
Würde es helfen es soweit auszuschneiden, dass man nur die Nadel erkennt, oder ist das auch schon problematisch? _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Zuletzt bearbeitet von dicey am So, 22. Aug. 2010 23:15, insgesamt einmal bearbeitet
gibts denn wirklich kein anderes Bild von einem Mann mit Krawattennadel in der passenden Position, das Du verlinken kannst ? das Internet ist doch so groß. _________________ Redaktion 'Das Schmuckportal'
Goettgen Media
Der Mann in dem Film trug die Krawattennadel/Sicherheitsnadel in etwa so:
http://componentsofenthusiasm.files.....2009/04/collar-pin1-1.jpg _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Reg.-Datum: 09.07.2005 Beiträge: 10480 Wohnort: München
Verfasst am: Mo, 23. Aug. 2010 08:48 Titel:
Hallo Adrian,
auf dem Bild hat er ja gar keine Krawattennadel anstecken. Das ist eine Kragenklammer.
Wenn Du aus einem Bild einen Ausschnitt zur Verdeutlichung eines "anderen" Themas machst, sind meist keine Einwendungen aus Urheber oder Veröffentlichungsrechten zu erwarten.
Insgesamt ist das aber ein kompliziertes Rechtsgebiet in das man sich ohne gute Kenntnisse nicht hineinwagen sollte.
Denn Grundsätzlich ist richtig was die Redaktion dazu geschrieben hat. Ausnahmen wie hier erwähnt, bestätigen die Regel.
Ich trage meine Krawattennadeln in Abhängigkeit der Tiefe des Ausschnittes des Sakkos etwas Oberhalb der Mitte der Strecke: Kragen/V-des Sakkos. _________________ MfG Butschal
auf dem Bild hat er ja gar keine Krawattennadel anstecken. Das ist eine Kragenklammer.
Oh, sowas kannte ich bis jetzt nicht. Aber ich glaube, es bei einem Bekannten aus Texas schon gesehen zu haben. Kann man sowas auch mit einer Krawattennadel kombinieren, oder wäre das ein Stilbruch?
Zitat:
Insgesamt ist das aber ein kompliziertes Rechtsgebiet in das man sich ohne gute Kenntnisse nicht hineinwagen sollte.
Deswegen habe ich ja das Bild gleich entfernt.
Zitat:
Ich trage meine Krawattennadeln in Abhängigkeit der Tiefe des Ausschnittes des Sakkos etwas Oberhalb der Mitte der Strecke: Kragen/V-des Sakkos.
Danke für den Tipp, ich habe sie dann wohl immer etwas zu tief getragen _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Reg.-Datum: 09.07.2005 Beiträge: 10480 Wohnort: München
Verfasst am: Mo, 23. Aug. 2010 12:09 Titel:
dicey hat Folgendes geschrieben:
....
Oh, sowas kannte ich bis jetzt nicht. Aber ich glaube, es bei einem Bekannten aus Texas schon gesehen zu haben. Kann man sowas auch mit einer Krawattennadel kombinieren, oder wäre das ein Stilbruch?....
In Texas wohl nicht. _________________ MfG Butschal
Oh _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Dann melde dich an und lass mir eine PN mir deiner E-Mail Adresse zukommen, ich würde dich dann gerne über den aktuellen Stand der Dinge informieren.
Bedenke: Meine Arbeit ist bei langem noch nicht fertig, außerdem nimmt mich mein Studium derzeit sehr ein. Alle Angaben sind also ohne Gewähr, werden aber mit Beleg und Quelle angegeben.
Die letzten Jahre in Frankfurt sind schwer zu erforschen. Die Firma, welche die Firma Garny damals übernahm, übersandte die angeforderten Materialien des Garny Archivs leider nie dem hessischen Wirtschaftsarchiv, auch ist Diese leider nicht an einer Kooperation interessiert.
Grüße _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Keine Sorge, ich kopiere nur Sätze und nicht gleich ganze "Absätze"
Außerdem ist es ja keine Dr. Arbeit.
Ich habe mich mit Absicht in letzter Zeit zurück gehalten, wird auch wohl weiterhin so bleiben.
Greetings, Adrian _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Auch wenn Du Dich weiterhin zurückhalten willst, bleib uns bitte erhalten. Ja? _________________ Man schätzt den Staub, ein wenig übergoldet, weit mehr als Gold, ein wenig überstäubt.
(William Shakespeare)
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