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Verfasst am: Di, 17. Aug. 2010 16:45 Titel: Neuzugang
Hallo werte Forengemeinde !
Ich bin auf dieses Forum gestoßen, weil ich mich in erster Linie mit verloren gegangenem Schmuck beschäftige.
Auch hier findet man ja einige Postings zu diesem Thema.
Mein Hobby ist es verlorene Schmuckstücke mit dem Metalldetektor wieder aufzuspüren.
Oft gehen ja, vorallem Ringe, z.B bei der Gartenarbeit, dem Wintersport, am häufigsten allerdings beim Baden in Seen oder Meer verloren.
Genau hier möchte ich meine Hilfe anbieten, denn die Chancen ein Schmuckstück wieder zu finden sind größer, als manch einer denkt !
Gerade komme ich aus Dänemark zurück und habe dort wieder mal einen Ehering aus der Ostsee zurückholen können....
Hört sich ja interessant an.
Tauchst Du dann auch mit kompletter Ausrüstung (Anzug, Flasche,...) nach dem Schmuck? Oder funktioniert das nur in den Uferregionen? _________________ Anfertigungen in Silber, Gold, Platin, feine Edelsteine
ich hab da vor römö mal ein komplettes surfrigg mit segel, kohlefasermast und alugabel eingebüßt, das würdest du sicher auch bergen?
wie das wohl jetzt nach ein paar jahren auf grund aussehen mag.......
Ich selbst beschränke mich bislang noch auf den Uferbereich (bis ca,1,50m Tiefe), da wird auch das meiste verloren.... Habe aber auch nen Taucher an der Hand, falls es tiefer wird ! Meinen Tauchschein mach ich im Winter...
Es ist wirklich unglaublich, was im Wasser alles verloren wird. In Ceylon und in Cuba habe ich viele "Bademeister" mit teuerem Gold-u. Diamantschmuck herumlaufen sehen. Auf meine erstaunte Frage, wie die Jungs in den Besitz derart teuerer Teile gekommen sind, wurde mir gesagt, dass dies alles Fundstücke aus dem Sand im ufernahen Flachwasser seien. Natürlich war ich erst mal ungläubig, denn ich vermutete eine ganz andere Erwerbsart.
Meine Ungläubigkeit wurde natürlich bemerkt. Also, so wurde mir erklärt, wenn man mit den Füßen ganz langsam durch den feinen Muschelsand tastet und sich dabei ganz langsam vorwärts bewegt, dann könne man verlorene Gegenstände leicht ertasten.
Nun muss man dazu sagen, dass in dem Sand überhaupt keine Steine oder sowas sind. Ganz fein, nur Sand. Um mir seine Behauptung glaubhaft zu machen, deutete mein Gesprächspartner auf einige seiner Landsleute, die fast unbeweglich im Wasser verharrten und sich nur unmerklich vorwärts bewegten. Alles Sucher, erklärte er. Fast ein Volkssport.
Natürlich habe ich es auch selber ausprobiert. Mich mit den Füßen immer vorsichtig durch den weichen Sand getastet. Plötzlich war da etwas. Ich hatte eine relativ gute Damen-Armbanduhr aus Edelstahl mit Quatzwerk gefunden. Sie lief sogar noch. Der leichtgängige Verschluss war wohl aufgesprungen.
Einen Ring mit einem Fünfkaräter, so wie ihn der braune Bademeister trug, habe ich zwar nicht gefunden, aber immerhin hatte seine Darstellung doch sehr an Glaubwürdigkeit gewonnen! _________________ Gruß, Ulrich
Goldschmiede seit 1967
Feine Auftragsarbeiten aller Art, sowie Reparaturen und Juwelier-Service.
CAD, Rapid Prototyping (Fräsen, Plotten, STL), Edelmetallguss, Laserschweißen seit 1993, http://www.wehpke.de http://www.wachsfraesen.de
Es ist wirklich unglaublich, was im Wasser alles verloren wird. In Ceylon und in Cuba habe ich viele "Bademeister" mit teuerem Gold-u. Diamantschmuck herumlaufen sehen. Auf meine erstaunte Frage, wie die Jungs in den Besitz derart teuerer Teile gekommen sind, wurde mir gesagt, dass dies alles Fundstücke aus dem Sand im ufernahen Flachwasser seien. Natürlich war ich erst mal ungläubig, denn ich vermutete eine ganz andere Erwerbsart.
Meine Ungläubigkeit wurde natürlich bemerkt. Also, so wurde mir erklärt, wenn man mit den Füßen ganz langsam durch den feinen Muschelsand tastet und sich dabei ganz langsam vorwärts bewegt, dann könne man verlorene Gegenstände leicht ertasten.
Nun muss man dazu sagen, dass in dem Sand überhaupt keine Steine oder sowas sind. Ganz fein, nur Sand. Um mir seine Behauptung glaubhaft zu machen, deutete mein Gesprächspartner auf einige seiner Landsleute, die fast unbeweglich im Wasser verharrten und sich nur unmerklich vorwärts bewegten. Alles Sucher, erklärte er. Fast ein Volkssport.
Natürlich habe ich es auch selber ausprobiert. Mich mit den Füßen immer vorsichtig durch den weichen Sand getastet. Plötzlich war da etwas. Ich hatte eine relativ gute Damen-Armbanduhr aus Edelstahl mit Quatzwerk gefunden. Sie lief sogar noch. Der leichtgängige Verschluss war wohl aufgesprungen.
Einen Ring mit einem Fünfkaräter, so wie ihn der braune Bademeister trug, habe ich zwar nicht gefunden, aber immerhin hatte seine Darstellung doch sehr an Glaubwürdigkeit gewonnen!
Und das nur nach Gefühl.... Sensationell !!!
Dann könnt Ihr euch jetzt sicher vorstellen, was mit entsprechender Technik und know how möglich ist....
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