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letztlich kann natürlich jeder Schrank geöffnet werden
wichtig hier der Faktor Aufwand (Zeit, Zugänglichkeit, Lärm ,Werkzeug, .)
Schön auch der Hinweis, dass der Tresor auch gefunden werden muss.
für Kleinigkeiten und recht Preisgünstig gibt es hier auch Tresore zum einmauern die mit einer Mehrfachsteckdose verkleidet sind
Die beste Sicherung ist übrigens die, die man nicht sieht, bei Interesse hätte ich da eine kleine Geschichte mit zwei Fallbeispielen parat
nach diesem Baumuster verfährt die Natur seit milliarden Jahren. _________________ Gruß, Ulrich
Goldschmiede seit 1967
Feine Auftragsarbeiten aller Art, sowie Reparaturen und Juwelier-Service.
CAD, Rapid Prototyping (Fräsen, Plotten, STL), Edelmetallguss, Laserschweißen seit 1993, http://www.wehpke.de http://www.wachsfraesen.de
Schön auch der Hinweis, dass der Tresor auch gefunden werden muss.
für Kleinigkeiten und recht Preisgünstig gibt es hier auch Tresore zum einmauern die mit einer Mehrfachsteckdose verkleidet sind
Firma Müller, kenne das gute Stück, es lassen sich sogar andere Steckdosen Blenden als die Schlichten montieren. Muss halt nur von der richtigen Firma sein.
PS: Es gibt eine Firma, welche geheime Zugänge baut, dass ist sooooooo geil
Entschuldigung... musste ich mal loswerden... Wenn man dann zum Beispiel eine Schachfigur auf eine bestimmte Position stellt, fährt der Kamin zur Seite und TADA!!! Hatte mit der Firma leider erst einmal Kontakt, sowas ist halt seeeehr speziell, aber wenn ich ein Haus bauen würde
Ich würde das sogar so bauen, das es nicht auf den Plänen erscheint und außerhalb der Grundmauern ist etc.
ähhhhh, ich bin mal ruhig
Hätte ein Youtube Video dazu, falls Interesse besteht und ich das zeigen darf. _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
http://www.youtube.com/watch?v=cS5II_LavsQ _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
[OT on]
da musste ich irgendwie an das denken und mit Suchworten "magic fridge" hat youtube auch das passende Video ausgespuckt.
http://www.youtube.com/watch?v=OVnmyC3nJdo
[/OT off] _________________ Redaktion 'Das Schmuckportal'
Goettgen Media
Au ja! Und dann Alzheimer kriegen! Und dann in ferner Zukunft vielleicht folgende Nachrichtenmeldung:
>>Bei Bauarbeiten im Taunusgebiet, wurden die Überreste eines Hauses aus der Spät- Metallzeit gefunden, dessen Bewohner einen erstaunlich anmutenden Sicherheitsbedarf gehabt haben müssen. Der leitende Archäologe Dr. Mumienschreck dazu: "Erstaunlich ist hier die große Anzahl der vorgefundenen, hoch entwickelten Sicherheitsvorrichtungen. So war beispielsweise der Zugang zum Schlafzimmer der Bewohner nicht nur ausschließlich durch verdeckt angebrachte Zugänge möglich, sondern auch das Verlassen dieses Raumes nur durch die Eingabe eines speziellen Kodes möglich.
Der noch im Bett befindliche, mumifizierte und überaus gut erhaltene Leichnam eines seiner Bewohner, gibt allerdings Rätsel auf, da der Mann offensichtlich verhungert ist...<<
Meiner Meinung nach sind Tresore eine gute Alternative zum aufbewahren von Schmuck, nur es gibt so viele Tresore, die einfach nur viel zu leicht aufzubrechen sind und nicht wirklich eine Lösung sind.
Neue Tresore die in die Wand eingebaut sind, sind meiner Meinung nach empfehlenswert, jedenfalls sollte man da schon auf die Sicherheit achten und vielleicht bisschen mehr ausgeben (kommt natürlich dann auch auf den Gesamtwert des Schmuckes an, welches reingetan wird)!
Ich hab mal in einer Firma gearbeitet wo der Tresor(Raum) waehrend des baus im Fundament integriert wurde.
War schon lustig, oder auch nicht.
Taeglich die 40cm Tuer auf und zu schubsen......
Ansonsten ist jeder Tresor nur so gut, wie seine komplette Mitnahme ausgeschlossen ist.
Und nen Wandtresor sollte man in 10 min, raus haben wenn da nicht wirklich know-how im Einbau steckt.
Hab schon einen ausgebaut wo der Schluessel verschwunden war.
Neue Tresore die in die Wand eingebaut sind, sind meiner Meinung nach empfehlenswert, jedenfalls sollte man da schon auf die Sicherheit achten und vielleicht bisschen mehr ausgeben
Tresore, welche zum Wandeinbau vorgesehen sind, kann ich leider nur bedingt empfehlen. Wie Karlo ja bereits erwähnte, kann man diese meist mit wenig Zeitaufwand wieder "ausbauen", aber dies ist nicht der einzige Grund meiner Kritik. Wandtresore können durchaus sicher sein, zumindest bis zu einem gewissen Grad. In der Regel liegt die Obergrenze beim VDS Grad 1 (ECBS Grad nach EN 1143-1). Dieser lässt sich privat bis zu ca. 65.000 Euro versichern. Die Summe variiert natürlich, je nach weiteren Sicherheitsmaßnahmen und Versicherer (Vorhandensein einer EMA etc.). Die Summe kann bei unzureichender Montage auch geringer ausfallen.
Da wären wir wieder beim Punkt, der Montage, in diesem Fall, dem Einbau des Tresors. Dieser besitzt, ähnlich wie ein Türrahmen, eine Zarge, welche vergossen und ausgerichtet werden muss. Nur sollten dabei diverse Kriterien erfüllt werden. Zum einen muss die betreffende Wand einen robusten Aufbau haben, was bei vielen älteren Häusern nicht zutrifft. Auch kann es zu Kondesationsproblemen durch Kältebrücken kommen. Ihr seht also, ein Wandtresor ist eine komplizierte Sache, welche bei einem Neubau selbstverständlich berücksichtigt werden kann. Zum nachträglichen Einbau muss ich aber leider von Wand- oder Bodentresoren abraten. Ein VDS 1 Schrank, welcher fachgerecht mit einer Betonbodenplatte und spezial Dübeln verankert wurde, ist schwerer zu entfernen als ein Wandtresor der gleichen Klassifizierung. Dennoch muss ich sagen, dass ich ein „fan“ von Wandtresoren bin, alleine schon weil es Stil hat.
Ich habe aber auch schon durchaus ordentlich verbaute Wandtresore gesehen, welche meist in sehr massiven tragenden Kellerwänden des Hauses integriert worden sind.
Das hochgeladene Bild stellt übrigens einen wirklich ordentlichen gebrauchten Wandtresor dar. Dieser hat entweder VDS Grad 1 oder Sicherheitsstufe S2 (ehemals B nach VDMA) und wurde neu lackiert. Er ist, oder war, Bestandteil der Konkursmasse eines ehemaligen Tresorherstellers namens "Steib", dieser produzierte sehr wertige Schränke. Es Muss also nicht immer neu sein, auch gebraucht kann, vom richtigen Ansprechpartner versteht sich, gut sein. Das verbaute Schloss ist ein LaGard und wurde nachgerüstet (VDS Grad 2). Der Wandtresor kann auch mit Rechtsanschlag montiert werden, das LaGard Elo ist nämlich drehbar.
Zitat:
Ich hab mal in einer Firma gearbeitet wo der Tresor(Raum) waehrend des baus im Fundament integriert wurde.
War schon lustig, oder auch nicht.
Dies ist normalerweise Standard, zumindest bei einer Massivbauweise. Heutzutage geht der Trend eher zur Modulbauweise, bei welcher vorgefertigte Modulplatten verbaut werden (Bis VDS Grad 12 möglich), aber auch dabei werden entweder Bodeplatten verlegt, oder der Boden muss nach der jeweiligen Klassifizierung geplant (Stahlverstrebungen, Spezialbeton etc.) und vergossen werden.
Wenn eine Tür gerade verbaut worden ist, kann man diese mit einem kleinen Finger bewegen, dass find ich schon lustig, habe nämlich schon mit 10 eine 10 Tonnen Tür bewegt
Ich habe auch Bilder eines Tresorraumbaus, darf diese aber nicht veröffentlichen.
Das eingefügte Bild gehört mir und ich darf es veröffentlichen.
In diesem Sinne _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Im privaten (!) Bereich ist meiner Meinung nach bereits viel mit einem kleinen, preisgünstigen Tresor (für ein paar Hundert Euro) gewonnen. Die alte Sicherheitsklasse B bringt bereits wesentlich mehr an Sicherheit als die Aufbewahrung ohne Tresor. Solide in der Wand oder am Boden verankert (wichtig bei allen Tresoren unter 200 kg), kann man so zumindest den "Durchschnittseinbrecher" stoppen. Motto: Lieber einen kleinen Tresor kaufen als einen großen aus Kostengründen nicht kaufen.
Das sehe ich genauso. Egal ob ein Tresor groß oder klein ist, er wird den Einbrecher zwar neugierig machen (falls er ihn sieht), aber auf jeden Fall zeitlich aufhalten. Doch der Wert des Tresors sollte auch im verhältnis zum Wert des Inhalts stehen. Ob das nun der käufliche Wert oder eine persönliche Wertschätzung ist, bleibt doch jedem selbst überlassen.
Allerdings würde ich mich nicht darauf verlassen und zusätzlich Alarmanlagen installieren. Wenn einmal der Alarm ausgelöst wird, wird der Einbrecher nervös und verlässt schneller die 4 Wände als man denkt.
Ich kann Ihnen leider nur bedingt zustimmen, denn ein B Schrank neuer Bauweise ist meist in wenigen Minuten geknackt. Bei antiken Schränken, welche übrigens fast alle als B Schrank angesehen werden, sieht dies nun schon anders aus. Wenn ich einen 1. Tonnen schweren Panzerschrank der ehemaligen Firma Arnheim im Keller stehen habe, welches zudem vielleicht sogar noch ein Fernschloss besitzt, dann wird der Versicherungsvertreter diesen (wahrscheinlich) weitaus höher als einen B Schrank einstufen (Vom Versicherungswert her).
Zitat:
Doch der Wert des Tresors sollte auch im verhältnis zum Wert des Inhalts stehen.
Das stimmt wiederum, wenn ich im Schrank lediglich geringe Werte lagere, reicht wahrscheinlich schon ein verankerter B Schrank.
EDIT: Muss mich korrigieren, der angebotene Kaba Penta ist ein sehr sicherer Schließzylinder!
(Aber auch pickbar)
Der verlinkte Shop hat teils bedenkliche Artikel, es ist KEIN EINZIGER pick sicherer Schließzylinder dabei, jeder der angebotenen Schließzylinder kann entweder gepicked oder gebumped werde, was innerhalb von wenigen Sekunden geschieht. Die angebotenen Alarmanlagen entsprechen in etwa dem Standard des Privatsektors. Persönlich tendiere ich da zu seriöseren Alarmanlagen, welche aber auch um einiges teurer sind, aber je nach Bedarf auch unter 1000 € liegen können. Diese können entweder kabellos nachgerüstet oder beim Bau gleich mit geplant werden. Dabei sollte bedacht werden, wo eine Raumüberwachung und wo eine Außenhaut Überwachung Sinn macht. Im Privatsektor sollte noch bedacht werden was und wie geschützt werden soll. Man bedenke, die beste Sicherheit ist die, welche man nicht sieht! Bei einer Renovierung oder einem Neubau kann dies gleich mitbedacht werden, bei Fenstern können dann zum Beispiel Alarmspinnen mitbedacht werden. Diese kann man sehr gut verbergen und sie löst auch bei einem Angriffsversuch auf das Fenster Alarm aus. Ein Magnetkontakt würde beispielsweise erst bei Penetration des Rahmens auslösen.
Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Man bedenke, die beste Sicherheit ist die, welche man nicht sieht!
Nun ja, da streiten sich die Geister. Eine gut sichtbare Sicherheitstechnik kann auch den ein oder anderen abschrecken.
dicey hat Folgendes geschrieben:
Bei einer Renovierung oder einem Neubau kann dies gleich mitbedacht werden, bei Fenstern können dann zum Beispiel Alarmspinnen mitbedacht werden. Diese kann man sehr gut verbergen und sie löst auch bei einem Angriffsversuch auf das Fenster Alarm aus. Ein Magnetkontakt würde beispielsweise erst bei Penetration des Rahmens auslösen.
Das heißt also mit anderen Worten, wenn mal ein kleiner Vogel, Insekt oder sonst was vor die Scheibe knallt, wird ständig sofort Alarm ausgelöst?
Nun ja, da streiten sich die Geister. Eine gut sichtbare Sicherheitstechnik kann auch den ein oder anderen abschrecken.
Oder anlocken. Der Überraschungseffekt hat sich in der Praxis bewehrt, glaube mir. (Ich rede nun von Privatobjekten)
Zitat:
Das heißt also mit anderen Worten, wenn mal ein kleiner Vogel, Insekt oder sonst was vor die Scheibe knallt, wird ständig sofort Alarm ausgelöst?
Selbstverständlich nicht, diese löst erst bei einer Penetration des Glases aus! _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Die beste Sicherung ist übrigens die, die man nicht sieht, bei Interesse hätte ich da eine kleine Geschichte mit zwei Fallbeispielen parat.
Zu diesem Erkenntnis bin ich auch schon gekommen.
Ich wäre auch an den Beispielen interessiert...
Mein Geldschrank befindet sich eingemauert hinter einem großen Schrank.
Dort befinden sich auch private Sachen und der teure Schmuck meiner Frau.
Es bleibt aber doch jedem selbst überlassen, was er wie sichert.
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