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Verfasst am: So, 07. Feb. 2010 19:00 Titel: 2 Weißgoldringe einschmelzen zu einem neuen Ehering???
Hallo Zusammen,
mein Freund und ich möchten dieses Jahr heiraten.
Momentan beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Ehering. Dabei ist uns folgende Frage gekommen, die ihr uns vielleicht beantworten könnt. Also:
Wir haben uns vor ca. 3 Jahren "Partnerschafts-Ringe" (oder wie man sie auch immer nennen möchte) aus Weißgold (585) gekauft. Der Neupreis lag bei ca. 700 EUR. Die Ringe sind ganz schön und da es schade wäre, wenn sie in der Schublade liegen, haben wir uns gefragt, ob man nicht evtl. beide Ringe einschmelzen lassen kann, um dann daraus EINEN neuen Ring zu gießen?
Ist der Aufwand evtl. zu hoch? Wer würde soetwas machen?
was denn für einen ring?
einen schmuckring für einen für euch beiden(evtl. mit stein?)
hat denn jetzt einer der beiden schon stein(e)?
wenn nein, wie breit/schwer sind die denn, wenn sie schon vor 3 jahren bei niedrigerem goldpreis 700 euro kosteten?
ist das nicht etwas viel gold für einen ring?
als trauring wollt ihr sie nicht übernehmen/weitertragen?
weißgold ist etwas heikel beim wiederverarbeiten, gehts euch um den wert des goldes oder ums ideelle, genau DIE ringe in anderer form, nicht nur monetär gesehen, weiterzutragen?
ich wills mal nicht so kompliziert machen: Zunächst mal ja, es geht.
Antwort auf die noch nicht gestellte Frage ob sich das lohnt ist ebenfalls ja.
Zu allem anderen müsste ich etwas mehr wissen. Falls schon irgend eine Vorstellung besteht, kein Problem. _________________ Gruß, Ulrich
Goldschmied ist überhaupt kein Beruf, es ist eine Berufung, eigentlich sogar eine Sucht!
ich werfe dann mal eben noch die umwandelmöglichkeiten zu bicolortrauringen in die runde
durchsägen und jeweils einen goldring einsetzen(mittig oder asymmetrisch)
außen beidseitig jeweils einen schmalen goldring ansetzen
rille/symbole einfräsen und mit gelbgold ausschmelzen
Das sieht immer sehr schön aus und kann auch ganz individuell gestaltet werden. Auf jeden Fall wüde ich die Verlobungsringe nicht "schrotten" die haben ja schließlich in einer wunderschönen Zeit, eine ganz wichtige Rolle gespielt. Und das finde ich wichtig und erhaltenswert! _________________ Gruß, Ulrich
Goldschmied ist überhaupt kein Beruf, es ist eine Berufung, eigentlich sogar eine Sucht!
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