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Reg.-Datum: 16.01.2010 Beiträge: 25 Wohnort: Berlin
Verfasst am: Di, 19. Jan. 2010 17:21 Titel:
hm, so sehen die kleinen Teilchen aus, nur ebend aus Baumwolle. Also ich gehe jetzt in meine Mini-Werkstatt und werde versuchen eure Tipps umzusetzen. Da ich keinen Poliermotor besitze, muss es auch per Hand irgendwie klappen. Sollte ja mit euren Tipps jetzt nicht mehr so problematisch sein. Danke.
Also das Polieren gar nicht mal so einfach ist und das es wohl mehrere Arten und Möglichkeiten gibt, weiß ich nun
Deswegen überlass ich das ganze ja lieber euch, oder meinem Goldschmied. Außer mit dem Silberputztuch, mit dem arbeite ich noch ab und zu, aber ich hab gar nicht viel Silber zum putzen
Was Schwabbeln und „Schwabbel Schneegestöber“ ist weiß ich ja auch inzwischen Was Trippeln ist mal wieder nicht
Aber na ja, nette und lehrreiche Diskussion
Greetings, Adrian _________________ Schon seit meinem 6. Lebensjahr hege ich eine Begeisterung für Panzergeldschränke und Tresoranlagen. Derzeit schreibe ich an einer privaten historischen Arbeit zur ehemaligen Franz Garny K.G., Geldschrank-, Tresor und Stahlbau Frankfurt am Main.
Reg.-Datum: 09.07.2005 Beiträge: 11153 Wohnort: München
Verfasst am: Mi, 20. Jan. 2010 00:54 Titel:
Tripeln ist ein Vorgang der üblicherweise nach dem fein Schmirgeln und vor dem Hochglanzpolieren kommt.
Es wird eine (gelbe) Tripelpaste verwendet, auf Baumwollräder aufgetragen und damit dann das Gold oder Silber oder Platinobjekt geglättet.
Wichtig ist, nach dem Tripeln unbedingte Sauberkeit der Poliermaschine, der Finger und des Schmuckobjektes, bevor man mit dem Polieren beginnt.
Andernfalls wird etwas Tripelpaste auf das Polierrad übertragen und es gibt immer Schlieren. Sauberer Hochglanz ist nicht mehr möglich. _________________ MfG Butschal
Reg.-Datum: 16.01.2010 Beiträge: 25 Wohnort: Berlin
Verfasst am: Fr, 22. Jan. 2010 23:24 Titel:
Heinrich Butschal hat Folgendes geschrieben:
Tripeln ist ein Vorgang der üblicherweise nach dem fein Schmirgeln und vor dem Hochglanzpolieren kommt.
Es wird eine (gelbe) Tripelpaste verwendet, auf Baumwollräder aufgetragen und damit dann das Gold oder Silber oder Platinobjekt geglättet.
Wichtig ist, nach dem Tripeln unbedingte Sauberkeit der Poliermaschine, der Finger und des Schmuckobjektes, bevor man mit dem Polieren beginnt.
Andernfalls wird etwas Tripelpaste auf das Polierrad übertragen und es gibt immer Schlieren. Sauberer Hochglanz ist nicht mehr möglich.
... also es gibt noch eine zweite Seite ... habe ich gerade jetzt erst entdeckt! Ich bin noch nicht so Foren-erfahren. Zum Tripel, ich reinige das Silberstück dann immer mit einer weichen Zahnbürste und Spülmittel. Reicht das denn aus? Gruß
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