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Verfasst am: Di, 11. Aug. 2009 19:14 Titel: Frage an die Goldschmiede und Ladenbesitzer unter euch
Ich muss jetzt mal ein schwieriges Thema aufgreifen, aber vielleicht erscheint es euch gar nicht so schwierig wie mir.
Und zwar geht es um Freundlichkeit.
Freundlichkeit dem Kunden gegenüber.
Da ich lediglich aus meiner Sicht schildern kann, weil ich ja Kunde bin, würde mich einmal Eure Sicht interessieren.
Mir ist es nämlich schon öfter passiert, dass ich bei einem Juwelier unfreundlich behandelt, ja sogar eher herabwürdigend behandelt wurde.
Dies sind auch Gründe, weshalb ich diese wohl nie wider aufsuchen werde.
Zeigte ich doch lediglich Interesse an der Materie
Natürlich denkt man dann darüber nach warum dies wohl so ist, mein erster Gedanke war, dass ich ja noch recht jung bin und deswegen vielleicht nicht als Ernstzunehmender Kunde angesehen werde.
Daraus schloss sich auch der Gedanke des Geldes, das ich vielleicht als „kleine Kundschaft“ nicht so ernst genommen werde wie die gut zahlende Kundschaft.
Aber hat nicht jeder, noch so kleine Kunde, ein Anrecht auf gleichberechtigte Behandlung?
Sicher, mit der Kundschaft mit mehr Geld, wird auch mehr Geld verdient, wenn man es nun mal rein Marktwirtschaftlich betrachtet.
Aber bei dieser Ansicht geht mir einfach das „Menschliche“ verloren.
Wo ist die ehrliche Freundlichkeit hin? Wo das Bestreben den Kunden glücklich zu machen?
Mein nächster Gedanke war, dass es vielleicht an meiner Kleidung oder meinem Erscheinungsbild liegen könnte, okay ich gebe zu, ich kleide mich recht sportlich und habe auch mal einen 3 Tage Bart.
Ich bin aber keinesfalls ungepflegt oder trage unzumutbare Kleidung, ich würde es eher als sportlich bis auch ab und zu elegant sportlich (Jeans mit Hemd etc.) bezeichnen.
Zudem bin ich ein Mensch der sehr viel Wert auf die die Pflege der eigenen Person legt.
Und jetzt sagt bitte nicht „Ein Bild wäre nicht schlecht“
Dennoch, trotz meiner Freundlichkeit, welche auf Jedenfalls ehrlicher Natur ist und einem, aus meiner Sicht, gepflegten Äußeren, passierte es mir mehr als einmal, dass ich mich wie ein „Niemand“ behandelt gefühlt habe.
Und ganz ehrlich, dass macht mich stocksauer!
Ich finde es zudem unverschämt, sowie unangebracht.
Ich kann an einer Hand die freundlichen Juweliere abzählen, dazu zählen mein Goldschmied des Vertrauens und ein paar Leute hier, auch wenn ich diese noch nicht persönlich getroffen habe.
So, und nun interessiert mich eure Meinung zu diesem Thema, sozusagen von der „Anderen“ Seite.
Mit freundlichen Grüßen
Adrian Weber
Zuletzt bearbeitet von dicey am Sa, 09. Jan. 2010 12:59, insgesamt 2-mal bearbeitet
ich bin an sich jedem (poteziellen)kunden gegenüber freundlich und geduldig, auch wenn sich abzeichnet, daß es auf jeden fall nicht sofort zum geschäft kommen wird
kleines beispiel: neulich hatte ich 2 10..11 jährige jungs im laden, die sich mit block in der hand an meinen vitrinen notizen machten, ich hab sie gewähren lassen, dachte, sie haben wohl ne statistikhausaufgabe oder so, hab ihnen dann auch noch die silberkettchen aus dem schrank geholt , worauf sie sich weiter notizen machten
und dann kam raus, daß sie tatsächlich beide was für die freundin suchten
und bei den anderen beiden geschäften am ort ziemlich flott rausgeflogen sind "die waren total unfreundlich , haben uns fortgeschickt"
der eine hat schließlich für 8 euro gekauft und der andere am nächsten tag für 30
das sind natürlich keine großartigen geschäfte, aber man hofft, daß sie auch später bei interessanteren käufen den kleinn laden vor ort zumindest in die auswahl einbeziehen, statt wie die lemminge nur ins EKZ zu pilgern
insofern behaupte ich mal, ich bin einer von den guten
die im EKZ dagegen sitzen 1. auf dem hohen roß, von wegen, wir haben ja genug kunden, was willst du denn
oder sind 2. wegen ihrer hohen mieten so unter druck, daß sie viel schneller genervt sind von kunden, die nicht gleich kaufen
erst wenn mich jemand wiederholt nervt mit seinem TV-Spezial"wissen" von den superduperspezialtopasen und warum ich die nicht habe, und mir gleichzeitig wiederholt den hohlen schrott zum reparieren oder goldankauf bringt und sich als beratungsresistent erweist,bzw. bei den von mir vorgelegten, zwar etwas teureren, aber weil massiv trotzdem preiswerteren sachen "noch etwas sparen muß"(anders ausgedrückt: lieber doch den etwas günstiger scheinenden plunder aus dem tv kaufen will), dann kommt der punkt, wo ich keine lust mehr habe, und dann kurz angebunden werde bei der bedienung
sowas liegt bei dir ja nicht vor
von kleidung oder so laß ich mich schon gar nicht abschrecken, ich habe auch kunden, die in arbeitskluft oder mit eis in der hand kommen, ehrlich, ist mir diese woche passiert und ich habe das eis gehalten, während die frau das geld zur bezahlung auspackte
aber du weißt ja, daß du nicht alle juweliere/goldschmiede in einen topf werfen darfst, denn du kennst bereits ausnahmen,
warum du solche Erfahrungen gemacht hast, lässt sich aus der Ferne nur schwer beurteilen.
Es liegt aber nicht immer am Geld oder besser ausgedrückt, am zu erwartenden, möglichen Gewinn. Ich habe Kunden aus dem Laden geworfen, die statt der geforderten 120.000,- nur 115.000,- zahlen wollten.
Ich habe viele Reparaturen für 5,- ausgeführt, an denen ich einen ganzen Tag gesessen bin. Ich habe entzückenden, jungen Damen den Ausgang gezeigt und der alten Oma ihr Venizianer-Kettchen bis an die Haustür geliefert. Beim Bänker im feinen Anzug habe ich mich einfach umgedreht und ihn allein im Laden stehen lassen - die Woche drauf habe ich mich zwei Stunden mit dem Straßenbauer unterhalten, der ein Silberkettchen wollte, dass ich nicht hatte. Nein, leisten kann ich mir das nicht und ja, manches tut weh.
Wären die Leute mit den 120.000 nett gewesen, hätten sie das Stück auch für 110.000,- bekommen. Wenn der Straßenbauer mir blöd gekommen wäre, hätte ich mir den Ring-Riegel geschnappt!
Ich hoffe, dass wenn ich mal die Äuglein zu mache, ich darüber lachen kann - bis dahin fertige ich weiter das an, was ich will und für die Kundschaft, die ich mag. Viele Kolleginnen und Kollegen werden sich diese Art des Lebens nicht leisten können oder wollen, haben Familie und Angestellte - und das, das erzeugt dann manchmal tierischen Frust und klingt gerade in dieser schlechten Zeit für manche wie Hohn. Ich versichere euch, dass mir das finanziell nicht gut bekommt. Von dieser "wo krieg ich es am günstigsten" Mentalität wird mir aber jedes mal übel!
Wenn du also Schmuck oder sonst was kaufen willst und selbst nicht der oben genannten Klientel angehörst, dann geh dort hin, wo die Leute hinter Ihrer Ware stehen, von der sie überzeugt sind. Meide die Läden, in denen du schlechte Erfahrungen gemacht hast, du wirst diese Verkäufer nicht ändern. Manch einer steckt dich in eine Schublade, noch bevor du ein Wort gesagt hast. Leider ist das auch nur allzu menschlich.
Ach zum Schluss noch eines - es gibt durchaus Menschen, die irgendwie nicht wahrgenommen werden. Wenn du so einer bist, das lässt sich ändern. Man kann sein Auftreten trainieren. "Zu nett" ist auch nicht immer gut...
Ich kann deine Erfahrungen teilweise nachvollziehen. Ich nenne diese Läden immer "Gardinen-Juweliere" (in der Auslage ein paar Trauringe, dahinter dann eine halbhohe angegilbte Spitzengardine...).
Häufig spürt man da beim Eintreten eine gewisse Bitterkeit, ein Misstrauen, Frust darüber das sich die Zeiten ändern, die Artikel aus den 70er Jahren nicht mehr laufen, usw. _________________ Schmuck Großhandel Jochen Schepp Hamburg
Online-Shop: www.silberschmuck-grosshandel.de
Der Schmuck-Blog: www.silberschmuck-grosshandel.de/blog
Der Meinung von Tilo kann ich wenig hinzufügen, find es einfach nur klasse, dass es solche Goldschmiede/Juweliere noch gibt
Zitat:
die im EKZ dagegen sitzen 1. auf dem hohen roß, von wegen, wir haben ja genug kunden, was willst du denn
oder sind 2. wegen ihrer hohen mieten so unter druck, daß sie viel schneller genervt sind von kunden, die nicht gleich kaufen
Deine Schilderung trifft direkt ins Schwarze, denn genau dieses Verhalten meinte ich
Ich kann dich beruhigen, du bist definitiv einer der Guten!
Aber ganz ehrlich, von den "superduperspezialtopasen" habe ich bis jetzt noch nie was gehört, vielleicht schau ich zu wenig fern, aber ich glaube das ist auch ganz gut so
Zitat:
lieber doch den etwas günstiger scheinenden Plunder aus dem tv kaufen will), dann kommt der punkt, wo ich keine lust mehr habe, und dann kurz angebunden werde bei der bedienung
Nein, liegt definitiv bei mir nicht vor, ich hasse es wenn Leute ihre Eheringe online bestellen oder einfach zu einem "null acht fünfzehn" Juwelier gehen, aber mal ganz ehrlich, erschreckenderweise hat das JEDER in meinem Umkreis getan... selbst mein Bruder!
Und das finde ich einfach nur unter aller Kanone!
Da geht man doch zu einem guten Goldschmied oder Trauring Atelier und setzt sich hin und lässt sich Zeit, trinkt den einen oder anderen Kaffee, sammelt Ideen oder denkt noch mal daheim in Ruhe darüber nach
In diesem Sinne, Daumen hoch für deine Einstellung!
Problem? Nein, wollte nur mal eure Meinung/Einstellung und Sichtweise hören, immer mal ganz interessant es aus einem anderen Licht zu betrachten
Nun zu Jon Doe, ich habe mir deinen Text mehrmals durchgelesen, konnte deinen Frust und auch deine Klagen so hoffe ich zumindest, nachvollziehen, auch wenn man dies nie 100 % kann wenn man nicht gerade etwas Ähnliches erlebt hat…
Den guten Mann mit den 120.000 Euro kann ich beim besten Willen nicht verstehen, aber wo haben den diese Leute das Geld her? Sie wollen es ja behalten, und es darf „ja nicht“ zu teuer werden… Als wenn sie davon arm werden würden!
Mein Vater erzählte mir mal folgendes:
Er kennt jemand der Reifen verkauft, bei einem großen Namenhaften Anbieter, jedes Jahr kam ein Stammkunde vorbei, der Besitzer einer Firma.
Dieser brauchte jedes Jahr einen neuen Satz Reifen für seinen Porsche, aber er wollte immer noch „handeln“ obwohl er eine Insel besitzt, mehrere Häuser und sehr vermögend ist.
Also was machte der Reifenverkäufer? Am Anfang war er frustriert, weil er nicht verstand, wie jemand so geizig sein kann.
Der Firmenbesitzer gab auch nie Trinkgeld, auch nicht in Bars, und wollte Cent genau rausbekommen.
Nach ein zwei Jahren dachte sich der Verkäufer folgendes aus, der Firmenchef kommt vorbei und möchte wieder seine speziellen Reifen haben, welche jetzt mal fiktiv 4400 € kosten, er bot sie ihm nun einfach für 4500 an, Montage und so eben noch, obwohl das bei einem solchen Preis schon mit einberechnet wird.
Der Chef wollte ihn nun runterhandeln, der Reifenhändler wiegte ab, schüttelte den Kopf und willigte schließlich doch murrend aber innerlich grinsend ein.
Dies mag nicht die feine Englische Art sein, aber ich finde es sollte nun jeder für sich selbst entscheiden, ob diese Vorgehensweise nun bei einer „geiz ist geil“ Person angebracht sei oder nicht.
Was ich damit sagen wollte Joe, ich glaube ich kann deinen Frust verstehen und finde es schade das es dir so erging…
Ich muss dir auch Recht geben, ich meide generell Juweliere bei denen ich mich nicht gerecht behandelt fühle.
Ich wollte nur darauf aufmerksam machen, was mir in dieser Richtung schon für Erfahrungen gemacht habe.
Außerdem fühle ich mich bei einem netten und ehrlichen Juwelier viel wohler
Falls dieser mir nun einen Rabatt anbietet, finde ich es nett, falls nicht werde ich ihn selbstverständlich gebührend bezahlen!
Preisverhandlungen sollten eigentlich generell immer von vornherein abgesprochen sein, der Rest liegt in den Händen des Goldschmieds
Ich muss dir auch in einem weiteren Punkt recht geben, zu nett ist auch nicht immer gut!
Man soll schließlich auch zeigen wenn man nicht zufrieden ist, schließlich sollte der Kunde König sein, aber dennoch dies nicht zu deinem Leidwesen, denn das finde ich dann auch nicht gerecht!
Sprich, wenn man mal nicht nett ist, sollte dies auch gerechtfertigt sein.
Aber eine Sache finde ich löblich
Zitat:
Ich habe viele Reparaturen für 5,- ausgeführt, an denen ich einen ganzen Tag gesessen bin. Ich habe entzückenden, jungen Damen den Ausgang gezeigt und der alten Oma ihr Venezianer-Kettchen bis an die Haustür geliefert. Beim Bänker im feinen Anzug habe ich mich einfach umgedreht und ihn allein im Laden stehen lassen
Mach bitte weiter so und lass dich nicht unterkriegen, vielleicht stehe ich auch irgendwann mal bei dir im Laden und hoffentlich wird es ein nettes Gespräch
PS: Ich suche nicht mehr nach der Ursache, darüber macht man sich nur unnötig Gedanken und das frustriert dann und mal ehrlich, wer möchte schon frustiert zum Juwelier gehen?
Nein, mir ging es nur um eure Meinung dazu, vielleicht auch Denkansätze, aber ich wollte nicht analysieren an was es nun bei mir liegen könnte
Ich suche diese Juweiliere einfach nicht mehr auf.
Nun noch zu silverart, ich kann verstehen was du meinst, du hast aber nur zur hälfte recht.
Ja, diese Juweliere meinte ich auch, aber auch die neumodischen, mit ihren Designer Goldschmieden und super dupper Designer Stücken, wo man oft nicht nur das schöne Stück sondern auch den „Namen“ bezahlt, ich möchte jetzt bewusst keine Namen nennen.
Aber hey „that’s life“
Ich danke euch bis dahin für die ausführlichen Antworten und hoffe, noch die Meinung von anderen Goldschmieden und Ladenbesitzern zu hören
ein altbekanntes, ärgerliches Thema. Du hast Recht, derartige Geschäfte sollte man meiden. Dauerhaft. Wer durch Arroganz, Parfumflaschen und Garderobe versucht mangelnde Kompetenz zu ersetzen und gleichsam gottähnlich und unnahbar, seine gefühlte Qualität mit hocherhobener Nase zur Schau stellt, darf sich nicht wundern, wenn ihm sein Verhalten entsprechend honoriert wird. Die Tragik ist nur, dass diese Leute derartige Fehler fast nie selbst erkennen.
Ich reime mir die Ursachen so zusammen: Bekanntlich hat die Schigimigi-Kultur einen besonderen Draht zu bestimmten Accessoires entwickelt, weil: Schigimigi hat Geld, zeigt dem normalen Volk wie Leben geht und bleibt, so seltsam wie das klingen mag, am liebsten unter sich. Also ist Schigimigi schon mal arrogant, unfreundlich, überheblich. Je nach dem, wer gerade der Gegenüber ist. So, und jetzt kommts: Natürlich haben dies auch die Leute mit den schönen Auslagen in den Fenstern mitgekriegt, aber Schigimigi kauft bei einem Kollegen. Und der ist selber schon ein richtiges Mitglied der Szene. Gegenüber seinem Kollegen lässt er denn auch richtig die „Sau“ raus. Kurz, er ist der Größte und trägte seine Nasenlöcher so hoch, dass es hineinregnet.
Selbstverständlich kennt er alle maßgebenden Leute im Ort und ist mit ihnen per Du. Man trifft sich im Tennisklub, beim Golf, beim Porschehändler einen Tag vor dem Tag der offenen Tür, wenn die handverlesenen Gäste empfangen werden. Urlaub macht man im Robinsonclub und am Handgelenk schlackert zu jedem Anlass eine andere Rolex. Und man beherrscht das Einmaleins des Smalltalk, hat immer ein Späßchen am Lager, immer eine witzige Bemerkung parat. Selbstverständlich hört man gern hin, wenn der Her X oder Y auf die netten Verkäuferinnen zu sprechen kommt. Auch sie wurden nach Schigimigigesichtspunkten ausgewählt.
Man hat sich vollkommen angepasst, und die Kasse stimmt auch. Zwar hat man sich, vor allem am Anfang, hin und wieder ziemlich mies gefühlt, aber das ist vergangen. Und wozu sich unnütze Gedanken machen, wenn einem der Erfolg Recht gibt? Der Kollege, bei dem Schigimigi nicht kauft, ist neidisch. Aber er schaut aufmerksam hin. Vielleicht ergattert er ja auch mal eine ausscheidende Verkäuferin. Oer hat bei der Auswahl neuer Marken eine glückliche Hand. Und als das dann tatsächlich geschieht, ist der weitere Weg schon Programm.
Es gibt natürlich noch weitere Hypothesen. Eine ist die, dass persönliche Unfähigkeit oft unter einem stabilen Putz von arrogantem und großmäuligem Verhalten getarnt wird. Nicht selten haben sich derartige Leute einen ganzen Werkzeugkoffer immer parater rabulistischer Sprüche zugelegt, gegen die der Unvorbereitete erst einmal machtlos ist. Auch hier besteht die Angst, sich die mühsam gewonnene „bessere“ Kundschaft, durch einen fremden Stallgeruch zu vergraulen. Außerdem die, womöglich von irgend so einem Fremden enttarnt zu werden, sozusagen zurückgebeamt in die Normalgröße...
Man könnte dieses blöde Thema noch endlos weiter auseinandernehmen. Bleibt allerdings die Frage nach dem Warum. Denn derartige Geschäfte betritt man doch wohl nur ein einziges Mal. Oder?? _________________ Gruß, Ulrich
Goldschmiede seit 1967
Feine Auftragsarbeiten aller Art, sowie Reparaturen und Juwelier-Service.
CAD, Rapid Prototyping (Fräsen, Plotten, STL), Edelmetallguss, Laserschweißen seit 1993, http://www.wehpke.de http://www.wachsfraesen.de
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