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Text herr Buschtal"Bei den modernen Verbrennungsanlagen in Deutschland ist die Asche mit hoher Temperatur und unter hoher Lufzufuhr vollständig verbrannt und bereits geröstet. Sie ist hellgrau, körnig und rieselfähig. Und enthält im Bestfall kein einziges Kohlenstoffatom." Zitat Buschtal Ende:
Wenn Herr Buschtal meinen Beitrag gelesen hätte und nicht nur pseudo-wissenschaftlich und sehr unseriös polemisieren würde, dann hätte er lesen müssen, dass das freie C relativ gering ist, jedoch mit unserer Methode (in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich) sehr wohl möglich mehr als genügend Karbon aus der menschlichen Kremationsasche zu erhalten.
Ich habe Herrn Buschtal auch angeboten ihm ein Analysezertifikat einer Kremationsasche zu senden, aber es erscheint mir wirklich, dass von ihm nur gerne polemisiert wird und die Wahrheit nicht zu interessieren scheint.
Reg.-Datum: 09.07.2005 Beiträge: 10493 Wohnort: München
Verfasst am: Di, 16. Mai. 2006 11:16 Titel:
Es spielt keine Rolle ob der Kohlenstoff gebunden oder frei ist. Beide Formen lassen sich extrahieren, dazu braucht man keine Institute in Zürich. Jeder bessere Chemielaborant kann das.
Von jemanden der synthetische Diamanten nicht von Diamantimitationen unterscheiden kann, lasse ich mir weder Polemik noch pseudo-wissenschaft vorwerfen.
Sie sind diesbezüglich nicht satisfaktionsfähig. _________________ MfG Butschal
admin-aufruf:
diskussion ja - gegenseitige anschuldigungen/beleidigungen/unterstellungen nein!
meine bescheidene meinung:
nachdem es hier ja nicht mehr darum geht, ob man soetwas machen würde, sondern nur noch darum, ob es technisch machbar ist oder nicht, schlage ich folgendes vor:
es gibt sicherlich öffentliche protokolle der ETH-Zürich über diese Sache, bzw. gibt es ja anscheinend ein analysezertifikat. das wäre doch sicherlich eine bereicherung dieser stocherei hier.
grundsätzlich gilt: es gibt immer neues in der forschung, von der der mensch ein paar jahre zuvor nie gedacht hätte, dass es möglich ist. ich beziehe auch jetzt nicht partei - weder für den einen, noch für den anderen, aber herr wampl hat ja immer noch die chance seine aussagen zu belegen...
Mich würden nun auch einmal wirklich nachweisbare Fakten interessieren, und ich würde es sehr begrüßen, wenn Herr Wampl sein Verfahren einmal genauer - mit dem entsprechenden Analysebericht und ev Protokollen der ETH usw - darstellen würde.
Den Bericht könnten Sie doch auch einfach scannen und online stellen, Herr Wampl, ich bin sicher, das würde hier viele interessieren.
Aber klar, trete ich gerne den Wahrheitsbeweis an. Ich bitte nur um ein wenig Geduld, muss es erst einscannen etc. - bzw. Wie kann ich es hier dann online stellen? Ich bitte um Unterstützung. Besten Dank.
.oOMoritzOo., könntest du erklären, was du daran moralisch verwerflich findest? Aus religiöser Sicht, weil Körper begraben werden sollten - weil es die Totenruhe stört? Weil du es als Verletzung der Menschenwürde empfindest? Oder...?
Ich persönlich würde mir auch keine Verstorbenen zum Schmuckstück umwandeln wollen, aber moralisch hab ich da keine Einwände - und wenn manche Leute es als nette Erinnerung sehen, warum denn nicht?
Hier sehen Sie zwei Kopien von Prüfberichten in denen der Kohlenstoffanteil in der jeweiligen Kremationsasche angeführt ist. Sie sehen, dass die zwei Proben einen sehr unterschiedlichen Kohlenstoffanteil aufweisen. Dies ist auf unterschiedliche Krematorien zurück zu führen.
Nochmals unser Prozess: Der erste Schritt (nach der Eingangsanalyse) besteht darin, die verschiedenen Kalium- und Kalziumverbindungen (ungefähr 85% des Aschevolumens) vom Kohlenstoff mit Hilfe von chemischen und physikalischen Verfahren zu trennen. Bei diesem Prozess werden die Salze gelöst, chemisch gefällt, mit Edelgasen vermischt und danach neuerlich entzündet. Der so gewonnene Kohlenstoff bildet die Basis für die eigenliche Diamantsynthese.
Algordanza Erinnerungsdiamanten sind die äussert seltenen (quellenunabhängig Natur oder gezüchtet) Typ IIb Diamanten und erstrahlen weiss bis bläulich durch das Bor in der Kremationsasche, das wie mehrere Bestandteile der ursprünglichen Asche Eingang in den Diamanten finden - allerdings in ppm.
Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
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Gerade eben in den Nachrichten auf RTL2 gesehen, dass wieder ein Kind zu einem Stein gepresst wurde.
Die Mutter:
Zitat:
(...)
"Mein Kind kann mir in einem Grab auf irgend einem Friedhof nicht nächer sein, als anderswo!"
(...)
Im übrigen wurde das Kind in den USA "umgewandelt". Es ist in Deutschland zwar verboten diese Steine aus der Krematoriumsasche herzustellen. Es ist aber erlaubt die Asche eigens dazu ins Ausland zu "exportieren"... _________________ Schmuckportal Facebook Fanseite: http://www.facebook.com/Schmuckportal
Sorry, dass es so lange gedauert hat mit den Analyseberichten, aber ich habs einfach vergessen.
Der oben angeführte Bericht über die Diamanttransformation in den USA: Ja, in den USA gibt es eine Firma, die auch Erinnerungsdiamanten anbieten. Allerdings entstehen diese Diamanten nur aus einem Teil aus dem Kohlenstoff der Asche vermischt mit zugekauften Graphit.
Algordanza in der Schweiz ist zur Zeit das einige Unternehmen weltweit, dass die garantierte Herkunft des Diamanten aus der übergebenen Kremationsasche sicherstellen kann - ohne irgendwelche Beigaben oder Zusätze.
Übrigens habe ich gehöhrt, dass in Kürze (also noch im Juni) ein Unternehmen in Deutschland gegründet wird, dass Diamanten aus tierischer Kremationasasche anbietet.
nein, das Verfahren gibt es auch in der Schweiz - siehe www.algordanza.org - Der Unterschied in den Verfahren Schweiz / USA sind.
Schweiz: Der Diamant entsteht zu 100% aus dem Karbon der Kremationsasche - garantiert ohne Zusätze und Beigaben.
USA: Das Karbon aus der Kremationsasche wird mit industriellem Kohlenstoff vermischt und daraus ein Diamant hergestellt.
Oh mann, was es alles geben soll. Wenn ich tot bin möchte ich eigentlich gern meine Ruhe haben und nicht zusammengepresst werden, um dann als Schmuck zu enden.
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