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@ Ziselierhammer: Danke! Du bist echt super! Wie muss ich mir das denn dann vorstellen? Sieht man dann, dass ich zwei Ringe trage (wenn ich die gleiche Profilhöhe wähle)? Ich habe zwar schon von der Kombi Vorsteckring/Ehering gehört, aber gesehen habe ich es noch nie.
Und geht dann auch ein Memoirering wie der unten abgebildete zu ändern? Ich würde dann (weil wir ja 5 mm Breite wollten) den Vorsteckring in 2 mm nehmen und den Ehehing 3 mm und den Ehering meines Mannes komplett in 5 mm. Oder sieht das dämlich aus?
Wie breit sollte denn ein Vorsteckring maximal sein, um ihn ändern zu können?
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Reg.-Datum: 09.07.2005 Beiträge: 11153 Wohnort: München
Verfasst am: Mi, 14. Jan. 2009 00:10 Titel:
Auch Ringe mit Diamanten in Kanalfassung lassen sich weiten. Natürlich nicht durch dehnen sondern durch walzen im ungefassten Teil oder durch Einsetzen eines Schienenstückes bei mehr als ein paar Nummern Differenz.
Beim Einsetzen eines Schienenstückes kann man auf die Zweifarbigkeit verzichten, das ist günstiger und wird gewählt wenn die Geburt des ersten Kindes mit der Fertigstellung des Eigenheimes zeitlich zusammenfällt oder man setzt ein passendes zweifarbiges Schienenstück ein, das ist aufwendiger, aber immer noch günstiger als ein neuer Ring. _________________ MfG Butschal
Die nächste Frage ist, welche Steingröße passt in einen 2mm breiten Ring? Das ist ja wirklich winzig. Da wirkt ein Kanal gefasster Ring, wie Heinrich schon sagte, vielleicht besser als Verschnitt gefasst, wie auf Eurem Photo.
Am Besten Ihr geht einfach nochmal in ein Fachgeschäft und probiert die verschiedenen Möglichkeiten an/aus, dann siehst Du auch, wie ein Beisteckring neben einem Trauring aussieht und Du kannst Dich leichter für eine Breite entscheiden.
Ich denke, das Ganze wird hier zu theoretisch. Ringe muß man einfach sehen, anprobieren, fühlen, nur so kann man sich gut entscheiden. Da kannst Du dann auch richtig gut zwischen veschiedenen Steingrößen/Ringbreiten/Fassarten auswählen.
Vielleicht seid Ihr in Eurem ersten Trauringgeschäft auch nicht so gut/intensiv beraten worden?
Wie ich auf Eurer Hochzeits-Homepage sehe, habt Ihr ja auch noch jede Menge Zeit. _________________ Grüße
Reg.-Datum: 08.01.2008 Beiträge: 198 Wohnort: nahe Wien
Verfasst am: Di, 20. Jan. 2009 11:29 Titel:
Noch ein kleiner Einwand: Du kannst davon ausgehen dass sich der Ring die halbe Zeit so verdrehen wird dass die Steine unten sind!
Ich würde nehmen: ganz schlichten einfarbigen Ehering, wenn es das Budget hergibt einen seperaten Ring mit Brillis rundherum oder 1 dafür größeren. Im Laufe der nächsten 40 Jahre ergibt sich vielleicht die Gelegenheit für >= 1 anderen Vorsteckring zur Abwechslung. Der Geschmack ändert sich.. Rotgold kombiniert sich farblich nicht besonders mit Gelbgold...Mattierung hält sowieso nicht lang..
Wir haben (selbstgemachte) aus Pd950, trägt sich gut. Leichte Kratzer, aber keine tiefen. Passt hervorragend auch zu Edelstahl (Uhr, trage den Ring links weil mein Mann rechts störend findet).
Jetzt habe ich Dich weiter verwirrt, aber es gibt wirklich einiges zu bedenken.
Die Sache mit den Steinen ist echt das größte Problem, denn immer mal wieder Rein und Raus geht leider nicht , denn bei jedem mal ausfassen geht Material verloren und die Steine sitzen dann irgenwann nicht mehr, und wisst Ihr denn nicht was das Fassen kostet?
Fragt doch mal nach was so ne Änderung kosten soll, denn technisch möglich ist vieles aber bezahlen muß man das halt auch.
Die Lösung mit dem Beisteckring klingt doch ganz gut, und vielleicht kannst Du den Ring ja auch an verschiedenen Fingern tragen dann muß nicht immer gleich ne Änderung her, so von links nach rechts oder von Ring- auf Mittelfinger, mache ich selber auch so, da ich meien kräftigen Ring 3,5mm stark auch nicht so leicht ändern kann, und habe damit schon einige Weitenänderungen meinerseits ausgeglichen.
Übrigens jedes Edelmetall trägt sich im Laufe der Jahre ab, aber das merkst Du erst zur Goldenen Hochzeit und dann könnt Ihr Euch ja auch mal Neue gönnen oder nicht? _________________ viele Grüße Steffi
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