Produktwissen

Beim Kauf von Armbanduhren gilt das Hauptinteresse der Kunden in der Regel dem Design, der Gesamtoptik, wobei die Uhr vielleicht mit funkelnden Steinen versehen, sportlich oder klassisch elegant anmutet. Weiterhin ist der Kunde darüber informiert, ob der neue Zeitmesser mechanisch oder automatisch betrieben wird und ob die Uhr denn wasserdicht ist. Doch genau in diesem letzten Punkt, nämlich der Wasserdichtigkeit, sind nur die wenigsten Kunden gut informiert. Ein weit verbreiteter Irrglaube besteht bereits darin, dass die vom Hersteller angegebene Wasserdichtigkeit eine bleibende Eigenschaft sei.

 

Die Natur kann ohne uns leben, aber wir nicht ohne die Natur. Diesen Satz sollte man in Bezug auf unseren heutigen Lebensstil als äußerst wichtig erachten. Heutzutage ist es möglich bereits durch kleine Taten eine Menge in Sachen Umweltschutz zu bewegen. Jeder kann seinen Beitrag dazu leisten. Auch beim Kauf von Schmuck kann man zu "umweltfreundlichen" Alternativen greifen und somit Gutes tun. Da das Thema Umwelt immer häufiger heftig diskutiert wird, hat sich auch in der Schmuckbranche so einiges getan. Immer mehr Firmen, Designer und Schmucklabels produzieren Schmuckstücke, die völlig im Nutzen der Nachhaltigkeit stehen, unter sozialen, fairen Bedingungen gefertigt werden und dazu noch toll aussehen.

 

Aufgrund des hohen Goldpreis wieder mehr im Fokus - Schmuck aus Platin. Platin wurde Mitte des 18. Jahrhunderts von den Europäern in Südamerika entdeckt. Allerdings kannten die Ägypter das edle Metall schon vor mehr als 3000 Jahren. Das edle Metall hat eine grauweiße Farbe mit leicht bläulichem Stich und ist als chemisches Element mit dem Symbol Pt und der Ordnungszahl 78 im Periodensystem versehen.

 

Verbraucher-Coaching - Durchblick im Dschungel der Fassungen. Teil 2 unseres Artikel über die verschiedenen Fassungsarten.

 

Die Befestigung von Edelsteinen wird auf verschiedene Weisen vorgenommen. Der Ausdruck, der durch die Art der Fassung dem Schmuckstück bzw. dem Stein verliehen wird, ist in jedem Fall typisch. Meistens wird schon beim Designkonzept eines Schmuckstückes entschieden, auf welche Weise der Stein später gefasst werden soll. Wichtige Kriterien bei der Auswahl der Fassungsart sind neben dem eigentlichen Entwurf des Schmuckstückes und dem persönlichen Geschmack auch verschiedene Fakten wie die Schliffart des Steines, ob dieser durchsichtig ist, seine Größe, Härte und auch die Gesamtanzahl der Steine sowie eventuelle Einschlüsse und Rundistenfehler.

 

Schmuck mit klassischen Edelsteinen, das kann jeder. Und deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Branche immer wieder neue, teils skurrile Schmuckblüten treibt. Da wird Holz verarbeitet, Glas und Stoffe und sogar Computerbauteile wurden in Pretiosen schon gesichtet. Eine völlig ausgefallene Idee hatte jetzt eine kleine Goldschmiede im Badischen. Dort verarbeitet man neuerdings Weinstein zu ansehnlichen Designerschmuckstücken - und einen passenden Namen hat man dafür auch gleich gefunden: "Rock au Vin"

 

In der Natur kommen Edelsteine als Rohkristalle oder abgerundete Rollstücke vor. Von den Steinschleifern werden diese mit möglichst geringem Gewichtsverlust zu phantastischen, äußerst beeindruckenden Schmucksteinen geschliffen und poliert. Damit der Edelsteinschleifer den bestmöglichen Schliff eines Edelsteines erzielen kann, muss er die Eigenschaften des Steines kennen. Dazu gehören die Härte, das Dispersionsfeuer und die Doppelbrechung wie auch die Spaltbarkeit des Steines.

 

Der Zeitgeist der 60er Jahre - diese Periode brachte vollkommen revolutionäre Neuerungen im Bereich der Kunst, der Mode und des Designs. Denken wir an die Sechziger Jahre, fallen uns sofort Begriffe ein wie Swinging London, Twiggy, die Carnaby Street, Rüschenhemden, Schlaghosen, Beatniks, Mods, Flower Power, revolutionäre neue Modetrends sowie die Geburtsstunde vieler Größen im Musikgeschäft. Auch heutzutage wird besonders im Schmuckbereich auf die Ideenvielfalt der 60er zurückgegriffen. Das sogenannte "Retro"-Design ist heute absolut angesagt, was beweist, dass trotz aller Trends, die kommen und gehen, das Design der 60er Jahre nichts von seiner Faszination und seinem "coolem" Erscheinungsbild verloren hat.

 

Vor allem in den Schmuckauslagen der Juweliere und Kaufhäuser glänzt er so schön wie Chrom in der Sonne, der Silberschmuck. In vielen Goldschmieden dagegen kommen die in Silber geschmiedeten Schmuckstücke oft eher gräulich matt bis seidenmatt daher. Der Unterschied: Besonders die Hersteller großer Kollektionen sind dazu übergegangen, Ihre Silberschmuckstücke zu rhodinieren. Das hat Vorteile, birgt aber auch einige Fallstricke.

 

Die Weltkarte der Farbedelsteine ist im wahrsten Sinne des Wortes facettenreich: Die schönsten Rubine kommen aus Vietnam, die faszinierendsten Smaragde aus Brasilien und die schönsten Saphire aus Madagaskar. Der folgende Beitrag liefert überraschende Erkenntnisse.

 

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